Ils Fränzlis da Tschlin «TSCHLIN RETOUR»
Ein Konzert auf Knopfdruck für Fränzlis und Film – Live-Musik und Cinemaphon®
Ein Konzert auf Knopfdruck für Fränzlis und Film – Live-Musik und Cinemaphon®
Ein Konzert auf Knopfdruck für Fränzlis und Film – Live-Musik und Cinemaphon®
Die bekannte Engadiner Familienformation «Ils Fränzlis da Tschlin» lädt zu einem musikalisch-filmischen Ausflug in ihr Unterengadiner Heimatdorf ein. Möglich macht dies ein neuartiges Instrument: das Cinemaphon®. Es erzeugt auf Knopfdruck Töne, Geräusche und Melodien, produziert Bilder und ganze Geschichten. Im Wechselspiel zwischen Film und Bühne spielen die Musiker/innen gleichzeitig mit sich selbst auf verschiedenen Instrumenten, zu zweit im Quartett und laden Gäste zum Mitspielen ein.
Dabei mäandern sie mit breitem instrumentalen Repertoire, ausgehend von traditioneller Engadiner Volksmusik, mit Spiel- und Experimentierfreude quer durch alle möglichen Musikstile.
Was ist ein Cinemaphon®?
Die Assoziation mit der Stummfilmzeit, in der ein Klavierspieler die Geschehnisse auf der Leinwand musikalisch begleitete, drängt sich auf. Aber nicht mal google liefert eine detaillierte Definition, sondern verweist auf die Neuartigkeit dieses Instruments. Es erzeugt auf Knopfdruck Töne, Geräusche und Melodien, produziert Bilder und erzählt ganze Geschichten. Mit dem von Kathrin Siegfried und Georg Vogel inszenierten Konzert «Tschlin retour» lädt die bekannte Engadiner Familienformation «Ils Fränzlis da Tschlin» zu einem musikalisch-filmischen Ausflug in ihr Unterengadiner Heimatdorf ein. Das Cinemaphon® ermöglicht ein Wechselspiel zwischen Film und Bühne mit einer unbegrenzten Vielzahl musikalischer Variationen. Die Musiker/innen spielen gleichzeitig mit sich selbst auf verschiedenen Instrumenten, zu zweit im Quartett, improvisieren mit sich selbst und laden Gäste zum Mitspielen ein.
Dabei mäandern sie, ausgehend von traditioneller Engadiner Volksmusik, mit Spiel- und Experimentierfreude quer durch alle möglichen Musikstile und mit breitem instrumentalem Repertoire – in ihren eigenen Worten «streunen die fünf», in diesem Fall sieben, «Musikanten mit Lust und Freude durch alle möglichen und unmöglichen Musikstile, springen dem Kitsch manchmal nur um Haaresbreite von der Schippe um sich dann wiederum auf gefährlich schräges Terrain zu wagen».
Das Cinemaphon®, kreiert und bedient durch Georg Vogel und Kathrin Siegfried, verbindet die Mitwirkenden auf der Bühne: Die 2019 mit dem Schweizer Musikpreis ausgezeichneten «Fränzlis da Tschlin», diesmal als Septett mit Anna Staschia Janett (Geige), Cristina Janett (Cello), Curdin Janett (Bass, Akkordeon & Cinemaphon®), Domenic Janett (Klarinette), Madlaina Janett (Bratsche & Moderation), Barbara Gisler (Cello & Kontrabass) und Niculin Janett (Saxophon) mit den Gästen auf der Leinwand: Sara-Bigna Janett (Gesang), Simone Keller (Klavier), Flurina Sarott (Geige), Joscha Schraff (Klavier & Melodica) und Balthasar Raphael Streit (Trompete).
Ils Fränzlis da Tschlin – Weltmusik aus dem Engadin
«Ils Fränzlis da Tschlin», das sind Domenic, Anna Staschia, Cristina, Madlaina und Curdin Janett an Klarinette, Geige, Cello, Bratsche und Kontrabass. Ausgehend von der traditionellen Engadiner Volksmusik streunen die fünf Musikanten mit Lust und Freude durch alle möglichen und unmöglichen Musikstile, springen dem Kitsch manchmal nur um Haaresbreite von der Schippe um sich dann wiederum auf gefährlich schräges Terrain zu wagen.
Domenic Janett (Klarinette)
Hat sich erstmal als Schreiner versucht und wäre wohl auch ganz zufrieden geblieben als solcher, wenn man ihm im Rekrutenspiel nicht mitgeteilt hätte, dass es Menschen gibt, die Musik als Beruf ausüben. Von da an gab es kein Halten mehr, und seit dem Abschluss am Konservatorium in Zürich spielt und komponiert sich der «Bartli» durch alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, gibt nebenbei Unterricht und findet manchmal sogar noch ein paar Minuten Zeit für die Jagd, wo dann wiederum – wie könnte es anders sein – zwischen zwei Blattschüssen auch noch komponiert wird.
Anna Staschia Janett (Violine)
Ist nach der Matura im sonnigen Samedan zum Medizinstudium ins neblige Fribourg abgetaucht. Um ihren Vitamin-D-Haushalt wieder ins Lot zu bringen, ist sie dann nach dem Staatsexamen schnellstmöglich in die Berge zurückgekehrt und verbringt ihre Assistenzzeit nun entweder im Romanischen Territorium (St. Maria) oder in der Nähe einer Regabasis (Chur) und lässt sich (zu ihrem Vornamen passend) zur Anästhesistin ausbilden. Anna Staschia (ihres Zeichens übrigens leidenschaftliche Möchtegern-Südtirolerin) ist bei den Fränzlis für mehrere Rekorde zuständig: die längsten Beine, die höchste Stimme und die erste Frau an der Fränzligeige überhaupt.
Cristina Janett (Violoncello)
H
at sich direkt nach der Matura und ohne vorher was Rechtes zu lernen, in die brotlose Welt der Musik begeben und in Bern und Zürich Cello studiert. Ihre Masterabschlüsse mit besonders schönen und einprägsamen Namen wie «Master of Arts in Music / Pedagogy and Performance» helfen ihr heute beim Massregeln des Cellonachwuchses in Weinfelden und Baar und auf den Bühnen dieser Welt. Damit das teure Studium nicht ganz vergebens war – und zur Entkräftigung des Vorwurfs der Steuergeldverschleuderung – spielt sie nicht nur Ländler, sondern ist auch ganz seriös klassisch unterwegs. So mit Vibrato und Allegretto und so!
Madlaina Janett (Viola)
Hat, da es nirgends einen Studiengang namens «Nachschlagbratsche» gibt, ihrem gestalterischen Talent nachgegeben und in Luzern und Zürich «Visuelle Kommunikation» und «art education – ausstellen & vermitteln» studiert. Was das genau heisst, weiss sie selber nicht, sie schlägt sich aber trotzdem wacker als Gestalterin, Kunstvermittlerin und Chefexpertin für Off-Beat und erweiterte Bratschenschrubbtechniken durch. Sie hat seit einiger Zeit die ehrenvolle Aufgabe, die Fränzlikonzerte zu moderieren, was ihr ungemein hilft, ihre angeborene Schüchternheit zu überwinden.
Curdin Janett (Kontrabass)
Hat sich aus unerfindlichen Gründen erstmal durch ein Maschineningenieurstudium an der ETH gequält, um einen Tag nach der Diplomvergabe mit einem Musikstudium am Konservatorium in Winterthur zu beginnen. Mittlerweile ist er ein gefragter Multiinstumentalist (Kontrabass, Akkordeon, Klavier u.a.) und -stilist (Volksmusik, Jazz, Latin, Chanson u.a.). Seine technische Vergangenheit macht sich nur noch in seltenen Momenten bemerkbar – etwa wenn er seinen Mitmenschen ungefragt den hochinteressanten Bau des Klaviers oder das wahnsinnig spannende Verhalten der Luftsäule im Balg der Handorgel erklärt.
Was ist ein Cinemaphon®?
Die Assoziation mit der Stummfilmzeit, in der ein Klavierspieler die Geschehnisse auf der Leinwand musikalisch begleitete, drängt sich auf. Aber nicht mal google liefert eine detaillierte Definition, sondern verweist auf die Neuartigkeit dieses Instruments. Es erzeugt auf Knopfdruck Töne, Geräusche und Melodien, produziert Bilder und erzählt ganze Geschichten. Mit dem von Kathrin Siegfried und Georg Vogel inszenierten Konzert «Tschlin retour» lädt die bekannte Engadiner Familienformation «Ils Fränzlis da Tschlin» zu einem musikalisch-filmischen Ausflug in ihr Unterengadiner Heimatdorf ein. Das Cinemaphon® ermöglicht ein Wechselspiel zwischen Film und Bühne mit einer unbegrenzten Vielzahl musikalischer Variationen. Die Musiker/innen spielen gleichzeitig mit sich selbst auf verschiedenen Instrumenten, zu zweit im Quartett, improvisieren mit sich selbst und laden Gäste zum Mitspielen ein.
Dabei mäandern sie, ausgehend von traditioneller Engadiner Volksmusik, mit Spiel- und Experimentierfreude quer durch alle möglichen Musikstile und mit breitem instrumentalem Repertoire – in ihren eigenen Worten «streunen die fünf», in diesem Fall sieben, «Musikanten mit Lust und Freude durch alle möglichen und unmöglichen Musikstile, springen dem Kitsch manchmal nur um Haaresbreite von der Schippe um sich dann wiederum auf gefährlich schräges Terrain zu wagen».
Das Cinemaphon®, kreiert und bedient durch Georg Vogel und Kathrin Siegfried, verbindet die Mitwirkenden auf der Bühne: Die 2019 mit dem Schweizer Musikpreis ausgezeichneten «Fränzlis da Tschlin», diesmal als Septett mit Anna Staschia Janett (Geige), Cristina Janett (Cello), Curdin Janett (Bass, Akkordeon & Cinemaphon®), Domenic Janett (Klarinette), Madlaina Janett (Bratsche & Moderation), Barbara Gisler (Cello & Kontrabass) und Niculin Janett (Saxophon) mit den Gästen auf der Leinwand: Sara-Bigna Janett (Gesang), Simone Keller (Klavier), Flurina Sarott (Geige), Joscha Schraff (Klavier & Melodica) und Balthasar Raphael Streit (Trompete).
Ils Fränzlis da Tschlin – Weltmusik aus dem Engadin
«Ils Fränzlis da Tschlin», das sind Domenic, Anna Staschia, Cristina, Madlaina und Curdin Janett an Klarinette, Geige, Cello, Bratsche und Kontrabass. Ausgehend von der traditionellen Engadiner Volksmusik streunen die fünf Musikanten mit Lust und Freude durch alle möglichen und unmöglichen Musikstile, springen dem Kitsch manchmal nur um Haaresbreite von der Schippe um sich dann wiederum auf gefährlich schräges Terrain zu wagen.
Domenic Janett (Klarinette)
Hat sich erstmal als Schreiner versucht und wäre wohl auch ganz zufrieden geblieben als solcher, wenn man ihm im Rekrutenspiel nicht mitgeteilt hätte, dass es Menschen gibt, die Musik als Beruf ausüben. Von da an gab es kein Halten mehr, und seit dem Abschluss am Konservatorium in Zürich spielt und komponiert sich der «Bartli» durch alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, gibt nebenbei Unterricht und findet manchmal sogar noch ein paar Minuten Zeit für die Jagd, wo dann wiederum – wie könnte es anders sein – zwischen zwei Blattschüssen auch noch komponiert wird.
Anna Staschia Janett (Violine)
Ist nach der Matura im sonnigen Samedan zum Medizinstudium ins neblige Fribourg abgetaucht. Um ihren Vitamin-D-Haushalt wieder ins Lot zu bringen, ist sie dann nach dem Staatsexamen schnellstmöglich in die Berge zurückgekehrt und verbringt ihre Assistenzzeit nun entweder im Romanischen Territorium (St. Maria) oder in der Nähe einer Regabasis (Chur) und lässt sich (zu ihrem Vornamen passend) zur Anästhesistin ausbilden. Anna Staschia (ihres Zeichens übrigens leidenschaftliche Möchtegern-Südtirolerin) ist bei den Fränzlis für mehrere Rekorde zuständig: die längsten Beine, die höchste Stimme und die erste Frau an der Fränzligeige überhaupt.
Cristina Janett (Violoncello)
H
at sich direkt nach der Matura und ohne vorher was Rechtes zu lernen, in die brotlose Welt der Musik begeben und in Bern und Zürich Cello studiert. Ihre Masterabschlüsse mit besonders schönen und einprägsamen Namen wie «Master of Arts in Music / Pedagogy and Performance» helfen ihr heute beim Massregeln des Cellonachwuchses in Weinfelden und Baar und auf den Bühnen dieser Welt. Damit das teure Studium nicht ganz vergebens war – und zur Entkräftigung des Vorwurfs der Steuergeldverschleuderung – spielt sie nicht nur Ländler, sondern ist auch ganz seriös klassisch unterwegs. So mit Vibrato und Allegretto und so!
Madlaina Janett (Viola)
Hat, da es nirgends einen Studiengang namens «Nachschlagbratsche» gibt, ihrem gestalterischen Talent nachgegeben und in Luzern und Zürich «Visuelle Kommunikation» und «art education – ausstellen & vermitteln» studiert. Was das genau heisst, weiss sie selber nicht, sie schlägt sich aber trotzdem wacker als Gestalterin, Kunstvermittlerin und Chefexpertin für Off-Beat und erweiterte Bratschenschrubbtechniken durch. Sie hat seit einiger Zeit die ehrenvolle Aufgabe, die Fränzlikonzerte zu moderieren, was ihr ungemein hilft, ihre angeborene Schüchternheit zu überwinden.
Curdin Janett (Kontrabass)
Hat sich aus unerfindlichen Gründen erstmal durch ein Maschineningenieurstudium an der ETH gequält, um einen Tag nach der Diplomvergabe mit einem Musikstudium am Konservatorium in Winterthur zu beginnen. Mittlerweile ist er ein gefragter Multiinstumentalist (Kontrabass, Akkordeon, Klavier u.a.) und -stilist (Volksmusik, Jazz, Latin, Chanson u.a.). Seine technische Vergangenheit macht sich nur noch in seltenen Momenten bemerkbar – etwa wenn er seinen Mitmenschen ungefragt den hochinteressanten Bau des Klaviers oder das wahnsinnig spannende Verhalten der Luftsäule im Balg der Handorgel erklärt.
Schüler*innen, Lernende
und Studierende CHF 20.–
Gemeindekanzlei Herrliberg:
044 915 91 41
ab Mittwoch, 11. September 2024
Abendkasse und Einlass ab 19.30 Uhr










Alexandra Prusa