Janoska Ensemble THE BIG B’S
«B» wie Bach, Brahms, Beethoven
«B» wie Bach, Brahms, Beethoven
«B» wie Bach, Brahms, Beethoven
Dem Janoska Ensemble ist gelungen, ihren singulären Stil zur Eigenmarke und zugleich auch zum Genre-Begriff zu machen: Es ist dies ihr «Janoska Style», der auf künstlerischem Top-Niveau bekannte Referenzen aus Klassik bis Pop in ein hörbar verwandtes und dennoch anderes neues Ganzes transponiert. Damit nicht genug, trägt jedes einzelne der präzise arrangierten Stücke zugleich immer das Markenzeichen der musikalisch überschäumenden Janoska-Handschrift.
Diese Handschrift kommt natürlich in den Eigenkompositionen der Ensemblemitglieder – mit einer erstaunlichen Ausdrucksbreite von berührend bis mitreissend – besonders zur Geltung. Die grossen Komponisten mit dem Buchstaben B wie Bach, Brahms, Beethoven werden im einzigartigen Janoska-Stil aufgeführt.
JANOSKA STYLE
Es braucht mehr als einen Satz, um zu beschreiben, was genau den Janoska-Stil ausmacht – eine blosse Aufzählung aller biographischen und künstlerischen Zutaten würde zu lange dauern und ihm nicht gerecht werden. Aber was ist es genau? Klassische Werke in neuen Arrangements, Einflüsse, die bis in die heutige Musik hineinreichen! Ein Schlüsselelement ist die verlorene Kunst der Improvisation, besonders basierend auf klassischer Musik. Das Janoska Ensemble schafft neue, noch nie gehörte Synergien, Brücken zwischen dem Original und seiner modernen Interpretation, gepaart mit einer Fusion aus Improvisation und Kreativität: kurz gesagt, der Janoska-Stil.
«Ich war sehr beeindruckt, als ich das Janoska Ensemble mit ihrem einzigartigen Sound und extrem hochwertigem virtuosem Spiel entdeckte. Ihre aufregenden Interpretationen und kreativen Arrangements in ihrem ganz eigenen Stil bieten einen sehr innovativen und erfrischenden neuen Ansatz zur Musikgestaltung. Ich wünsche ihnen den großen Erfolg, den sie verdienen!» – Mischa Maisky, Cellist
Die vier Mitglieder des Janoska Ensembles erfüllen vollständig alle Kriterien des «Janoska-Stils»: Eine solide klassische Ausbildung, jahrzehntelange Spielpraxis seit der Kindheit, das Schöpfen aus einer tief verwurzelten musikalischen Tradition, das höchste Mass an technischer Perfektion und eine tiefe Freude am Spielen und Auftreten, einschliesslich der Kunst der freien Improvisation. All dies macht das Ensemble zu mehr als der Summe seiner Teile, vielmehr ist es eine perfekt ausgewogene musikalische Familie.
Der Mann am Kontrabass, Julius Darvas, übernimmt auch die Rolle des Programm-Moderators. Er beschreibt den «Janoska-Effekt», wie er die Interaktion während eines Konzerts nennt, folgendermassen: «Die Stimmung des Publikums hat einen direkten Einfluss auf unsere Spielfreude, besonders wenn es um Improvisation geht: Wir geben – wir empfangen – wir geben mehr – wir empfangen mehr … und so weiter. Dann beginnt die Energie richtig im Konzertsaal zu zirkulieren!»
František Janoska – Klavier
Geboren 1986 in Bratislava, studierte zunächst am örtlichen Konservatorium und setzte seine Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien fort. Er hat Preise bei zahlreichen Wettbewerben gewonnen, darunter beim Franz Liszt Klavierwettbewerb in Ungarn, und hat mit renommierten klassischen Orchestern zusammengearbeitet. František gab sein Debüt als Komponist mit seiner Symphonie «Impressions along the Danube», die im Mai 2019 im Wiener Konzerthaus uraufgeführt wurde.
Der erste Satz «Bratislava» wurde bereits im Frühjahr 2018 von den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Ádám Fischer im Wiener Musikverein aufgeführt. Seine erste «Rhapsody», ein Auftragswerk des Esterházy Palastes (Eisenstadt), wurde im August 2019 zusammen mit der Haydn Philharmonie uraufgeführt.
Julius Darvas – Kontrabass
Julius Darvas wurde 1976 in Konstanz, Deutschland, in eine angesehene Musikerfamilie aus Ungarn geboren, die das Genre des Kontrabasses seit mehr als drei Generationen pflegte. Julius Darvas erhielt seine ersten Unterrichtsstunden von seinem Vater im Alter von 9 Jahren.
Er studierte zunächst am Landeskonservatorium Feldkirch (Österreich), wo er seine Studien mit dem Konzertdiplom abschloss. Später wechselte er an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und schloss dort sein Studium mit Auszeichnung bei Alois Posch ab. Der Gewinner des ersten Preises beim Budapest Jazz Double Bass Competition in der Kategorie «Ausländer» war von 2001 bis 2023 Mitglied des Bühnenorchesters der Wiener Staatsoper und nahm regelmässig an Konzerten und Tourneen der Wiener Philharmoniker teil.
Ondrej Janoska – Violine
Ondrej Janoska wurde 1985 in Bratislava geboren. Bereits im Alter von 10 Jahren wurde er in die Klasse von Jozef Kopelman am örtlichen Staatskonservatorium aufgenommen. Der Gewinner zahlreicher renommierter Violinwettbewerbe studierte ab 2000 am Konservatorium Wien und gleichzeitig an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz bei Boris Kuschnir.
Von 2008 bis 2012 war Ondrej Mitglied der ersten Violinen des Orchesters der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker. Seit der Gründung des Janoska Ensembles im Jahr 2013 tourt Ondrej ausschliesslich mit dem Ensemble durch Europa und die ganze Welt.
Roman Janoska – Violine
Schüler*innen, Lernende
und Studierende CHF 20.–
Gemeindekanzlei Herrliberg:
044 915 91 41
ab Montag, 6. Januar 2025
Einlass ab 19.30 Uhr










Das Reisetheater