Theater Kanton Zürich – Heidi

Für alle ab 6 Jahren

Sonntag, 31. Januar 2027, 16.00 Uhr

Vogtei Herrliberg, Zehntensaal

CHF 5.– Ermässigung für Besitzer einer ZKB-Karte.

Sonntag, 31. Januar 2027, 16.00 Uhr

Vogtei Herrliberg, Zehntensaal

CHF 5.– Ermässigung für Besitzer einer ZKB-Karte.

Theater Kanton Zürich – Heidi

Für alle ab 6 Jahren

Sonntag, 31. Januar 2027, 16.00 Uhr

Vogtei Herrliberg, Zehntensaal

© Tanja Dorendorf / T+T Fotografie

Das Ensemble des Jungen Theater Kanton Zürich ist unter der Regie von Sophia Bodamer erneut mit diesem berührenden Stück über Heimat, Freundschaft und die Kraft der Natur in Winterthur zu sehen.

Heidi wächst glücklich bei ihrem Grossvater in den Bergen auf. Die Tage verbringt sie mit dem Geissenpeter, hütet Ziegen, tobt über Almwiesen und schläft zufrieden im Heu. Doch ihr unbeschwertes Leben nimmt eine plötzliche Wendung, als Tante Dete sie mit nach Frankfurt nimmt. Dort soll sie in einer wohlhabenden Familie leben und der gehbehinderten Klara Gesellschaft leisten.

Obwohl sich zwischen den beiden Mädchen eine tiefe Freundschaft entwickelt, kann Heidi ihr Heimweh nicht überwinden – sie sehnt sich zurück in die Berge. Als ihr Wunsch endlich in Erfüllung geht, findet sie beim Alpöhi wieder zu sich. Doch die Geschichte ist noch nicht zu Ende: Klara reist Heidi in die Berge nach, entdeckt eine völlig neue Welt – und erlebt ein kleines Wunder.

  • Annina Walt, Heidi
  • Nils Torpus, Alpöhi / Klara, u.a.
  • Antonio Ramón Luque, Peter / Dete / Rottenmeier, u.a
  • Regie: Sophia Bodamer
  • Bühne und Kostüme: Prisca Baumann
  • Musik: Anna Trauffer
  • Dramaturgie: Wolfgang Stockmann
  • Theaterpädagogik: Carola Berendts, Nadine Erne, Hanneke Alefsen
  • Licht: Steffen Dorner
  • Regieassistenz: Sophia Pervilhac

ca. 70 Minuten ohne Pause

Eintritt CHF 35.–

Kinder, Lernende
und Studierende CHF 5.–
Erwachsene CHF 20.–

Reservationen

Abteilung Präsidiales:
044 915 91 43
ab Mittwoch, 6. Januar 2027

Abendkasse und Einlass ab 15.30 Uhr

Programm 2026/2027 auf einen Blick

Programmänderungen bleiben vorbehalten.